Linksammlungen zu (Windows-)Software gibt es tausende. Und alle sind umfangreicher als die Folgende. Das Besondere: Die empfohlen Produkte wurden sorgsam ausgewählt und fast alle über mehrere Jahre in der Praxis erprobt und für gut befunden.

Tipp10 10-Finger-Schreiben lernen. Übersichtliche, adaptive und kostenlose Software unter der GNU General Public License.

1by1 Einfacher Audioplayer, besonders gut um ganze Verzeichnisse abzuspielen. Klein, übersichtlich, gut funktionierend. Freeware.

ESET Smart Security Zuverlässige, System-Resourcen schonende und mittlerweile auch übersichtliche Antiviren- und Firewall-Lösung. Jahreslizenz: Etwa 40 Euro.

FileZilla Client Einfaches, aber gutes FTP Programm. Kostenlos unter der GNU General Public License.

Foxit PDF Reader Gute, schnelle Alternative zum Adobe Acrobat Reader

Free PDF XP PDF Dateien aus allen Anwendungen mit Druckfunktion erstellen. Basiert auf GhostScript. Freeware

JOE Größere Mengen an Dateien umbenennen. Nach etwas Einarbeitung, sehr nützlich.

Mozilla Thunderbird: Kostenlose Emailsoftware. Lässt sich individuell anpassen durch Erweiterungen (Empfohlen seien: XNote oder Messagenotes, Virtual Identitiy, Nostalgy, Mail Redirect, Lightning, Allow HTML temp). Kostenlos unter Mozilla Public Licence und anderen.

mp3tag Hilfreiche Software um MP3 Dateien zu benennen und zu taggen. Freeware

PC Zeit: Erfasst die Zeit, die man aktiv den Computer benutzt hat. Freeware.

QuickDic Deutsch-Englisch Übersetzungssoftware, die zwar an dict.cc und leo.org nicht heranreicht, aber auch ohne Internet funktioniert. Freeware

Topstyle Pro und Topstyle Light Quelltext Editoren. Die Lite Version (kostenlos) ist ein guter CSS Editor. Die empfehlenswerte Pro Variante (etwa 80$) eignet sich nicht nur für CSS sondern auch für XHTML, PHP und andere Dateiformate.

VideoLAN: Guter Videoplayer. Spielt viele Formate. Bedienung weniger überladen als bei vielen anderen Playern, dennoch etwas gewöhnungsbedürftig. Kostenlos unter der GNU General Public License.

Wecker Einfacher Wecker. Sehr praktisch. Freeware.

Paper Prototyping

November 22nd, 2007

(Aus dem Handout zu einem Referat über Paper Prototyping)
Vollständiges Handout zu Paper Prototyping, 275KB © 2007 lk

Paper Prototyping ist eine Methode in der Entwicklung von (Mensch-Maschine) Systemen mit der man bei geringen Kosten und relativ früh im Entwicklungsprozess Benutzer-Tests durchführen kann. Im PDF wird ein erste Überblick gegeben. Ausschnitte aus dem PDF im Folgenden:

In der psychologischen Forschung: User-Centered Design
Paper Prototyping wird verstanden als eine unter vielen Methoden zur Usability Evaluation. Weitere Methoden sind beispielsweise: Nutzungsszenarios, Eye Tracking, Experten Reviews, Interviews

In der Informatik: Klassisches und iteratives Vorgehen bei System-Entwicklung
Traditionell läuft Softwareentwicklung nach dem Wasserfall-Prinzip ab: Zunächst wird die Spezifikationen festgelegt, anschließend wird das Projekt realisiert und implementiert. Ein Zurück gibt es in einem solchen sequentiellen Modell nicht. Im Kontrast zu diesen Wasserfallmodellen (auch „Lifecycle Plans“) steht die Gruppe der iterativen (evolutionäre) Verfahren. Da man davon ausgeht, dass die genauen Anforderungen nicht vollständig vor der Entwicklung festgelegt werden können, überprüft man die Zielstellung regelmäßig. Ein solches Vorgehen ist die in ISO 13407 beschriebene “Benutzer-orientierte Gestaltung interaktiver Systeme”

Klassifikation von (Paper−) Prototypen

Horizontal & vertikal
Der Prototyp bietet nicht die volle Funktionalität des angestrebten Endproduktes. Vertikale Prototypen haben viele, aber unvollständige Funktionen. Horizontale Prototypen: exemplarisch wenige Funktionen, aber vollständig

Revolutionär, Evolutionär & Inkrementell
Revolutionär: P. wird immer wieder neu entwickelt. „Throw-away-Prototypes“; Evolutionär: Bestehender P. wird weiter entwickelt und geht in Zielprodukt über; Inkrementell: Das finale Produkt wird parallel zu den Prototypen entwickelt

Look & Interaktion
Prototypen unterscheiden sich darin, wie realistisch sie aussehen (Look) und wie komplex und realistisch die Interaktion realisiert wird

Lacie Quadra externe Festplatte. Technische Daten Interface: 1 x eSATA 2 x FireWire 800 (9-pin) 1 x FireWire 400 (6-pin) 1 x USB 2.0 port Plattendrehung (U/min): 7200 Cache: 16MB (?) Pro und Kontra
  • + Verarbeitung; Wirkt sehr robust und gut verarbeitet. Schwer (1,5 kg) und stabil.
  • + Auto-off; Hat eine automatisch Ausschalten Funktion
  • - Lautstärke; Ist deutlich lauter, als eine ältere Vergleichsfestplatte (Samsung 160GB 5400 U/min in Alumni Laureate Gehäuse). Besonders großer Unterscheid im Zugriff (Bewegung der Lese/Schreibköpfe)
  • Qualität; Von drei bestellten Festplatten machte eine sehr komische Geräusche und musste ausgetauscht werden. Der E-Mail-Support von Lacie war hilfreich und schnell (danke an Herr kiddota)
  • Preis/Leistung Beides hoch (Viele Schnittstellen und mitgelieferte Kabel)
Zuletzt noch recht aufschlussreiche Benchmarks. Testsystem: Samsung X30 WVC1500, Centrino 1500 Mhz mit Win XP Pro SP2. Firewire400 und USB 2. Virenscanner ausgeschaltet. Samsung 5400er mit Firewire400, Lacie mit Firewire400, Lacie mit USB. Samsung Festplatte in Alumni Laureate GehäuseLacie mit Firewire400Lacie mit USB2

Bescheidenheit

Oktober 26th, 2007

Der Erfinder des Fliegens richtete seine letzten Worte an seinen Bruder “Kleine Opfer müssen gebracht werden”. Kurz darauf stürzte er ab. (Quelle: Ich habe meine Sache hier Getan: Leben und letzte Worte berühmter Frauen und Männer / Hans Halter)

PDF-Reader

Oktober 22nd, 2007

Worum geht es? Die Microsoft Betriebssysteme (z.B. Windows XP, Windows Vista) können nicht ohne Zusatzprogramme PDF Dateien öffnen. Im Folgenden sollen eine Alternative zu dem populären PDF-Reader von Adobe vorgestellt werden. Adobe Acrobat Reader vs Foxit Reader
Foxit Reader Adobe Acrobat Reader
Ladezeit +
Kompatibilität + ++
Werbung in der Software 0 ++
Farbgenauigkeit, Farbprofile 0 ++
Fazit Der Foxit Reader ist fast immer eine gute Wahl, da er schneller lädt als der Adobe Reader und fast alle alltäglichen Aufgaben gut erfüllt. Lediglich bei speziellen Bedürfnissen, zum Beispiel der korrekten Wiedergabe von Dokumenten mit Farbprofilen, ist die Software von Adobe vorzuziehen. Weitere Alternativen: Puristen mögen sich den Sumatra Pdf/ Reader ansehen.

Automatisch

Oktober 18th, 2007

“Eine Wohnungsbaugesellschaft führt in einem Wohnblock automatische Heizungssteuerungen ein. Zum Energie sparen, reagiert diese beispielsweise auf geöffnete Fenster. Kurz darauf rief eine ältere Frau aus einem betroffenen Haus an. Bei ihr wäre jemand in dem Wohnzimmer gewesen und hätte ihre Heizung verstellt. Das sei ihr Unangenehm. Sie wolle eine neue Wohnung” – Seminar Prof Wandke

Kalender 2008 Indesign

Oktober 5th, 2007

zwei überlagerte Screenshots zeigen Ausschnitte aus dem Kalender 2008 Photos, Grafiken und Illustrationen digital vorhanden? Anbei ein Monatskalender für 2008, zum selbstbefüllen, ausdrucken, verschenken. Er ist sicherlich nicht perfekt, aber ein guter Start. Bitte nach dem Open Source Prinzip verwenden: Nehmen und geben. Über Anregungen & verbesserte Versionen freue ich mich! Viel Spaß damit. 2008a-kalender-luline1.indd (etwa 2MB) 2008a-kalender-luline1.pdf (etwa 40KB) Update: 06.10.2007: Die Freien Tage sind derzeit für Rheinland-Pfalz eingetragen. Für andere Bundesländer kann es ein, zwei Abweichungen geben. Feiertage gibts z.B. als ICS Datei. Update: 13.10.2007: Kleiner Bug behoben: Unnötige Ebenen im August entfernt. Danke an jul

Realistische Simulation

Oktober 5th, 2007

Was man mit Computern so alles machen kann. Zum Beispiel Probleme simulieren, die man ohne Rechner schon ganz ähnlich hatte
Computer-Simulationen (von Organisationen) haben die Tendenz, den Forscher in Boninis Paradox hineinzulocken – je realisitscher und detaillierter das Modell, desto mehr ähnelt es der nachgebildeten Organisation, was auch ähnliche Unverständlichkeit und Unbeschreibbarkeit mit einschließt. (Starbuck 1976, S.1101 1976, nach Karl E Weick, 1985)
Man erzählt, dass drei Schiedsrichter über die Frage des Pfeifens von unvorschriftsmäßig ausgeführten Schlägen uneins waren. Der erste sagte: “Ich pfeife sie, wie sie sind.” Der zweite sagte: “Ich pfeife sie, wie ich sie sehe.” Der dritte und cleverste Schiedsrichter sagte: “Es gibt sie überhaupt erst, wenn ich sie pfeife“ (Simons 1976, S26, nach Karl E Weick, 1985)
Vier Objektive an einer EOS 350D auf eine Schildbürger-Schallplatte gehalten. 100% Crop aus der Bildmitte. Zugegeben, nicht sehr standardisiert (ISO, Brennweite etc) und daher eingeschränkt vergleichbar. Für mich war aber eines ableitbar: Das Tamron 28-75 hat eine dermaßen gute Abbildungsleistung, dass es sich hinter den Festbrennweiten (insbesondere, wenn die mit Offenblende f 1.8 genutzt werden) verstecken muss. Tamron 28-75/2.8 bei Offenblende Tamron 28-75/2.8 Canon 85/1.8 USM bei f2.8 Canon 85/1.8 USM Canon 200/2.8L bei Offenblende Canon 200/2.8L Weblinks: Tamron 28-75 vs Canon 24-70L http://www.mgm-photography.com/lens_test/lens_test.htm http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?forum=1029&message=17516517 http://photography-on-the.net/forum/showthread.php?t=147164 http://ivanmassey.smugmug.com/gallery/746143#32879461 http://www.bobatkins.com/photography/reviews/tamron_28_75d.html (letztes Update: 30.11.2007)